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Guenter Ellenberg

 

Girardinichthys turneri  (Hubbsina turneri)

DE BUEN, 1941

Girardinichthys turneri RADDA, 1984

Deutsche Bezeichnung:
Goldener Kärpfling

Familie:
Goodeidae JORDAN, 1923.

Unterfamilie:
Goodeinae JORDAN, 1923.

Erstbeschreibung:
DE BUEN, F. (1941: Un Nuevo Género de la Familia Goodeidae Perteneciente a la Fauna Ictiológica Mexicana. An. Esc. Nac. Ecienc. Biol. 2 (2-3), pp. 133-141.

Herkunft des Artnamens:
turneri = nach dem amerikanischen Ichthyologen Dr. C. L. TURNER benannt.

Typusfundort:
Presa de Cointzio, Michoacán.

Meristische Angaben Weibchen:
Dorsale = 31 Flossenstrahlen
Anale = 12 Flossenstrahlen
Pectorale = 16 Flossenstrahlen
Ventrale 6 Flossenstrahlen

Meristische Angaben Männchen:
Dorsale = 33 - 37 Flossenstrahlen,
Anale = 13 -14 Flossenstrahlen,
Pectorale = 15 - 17 Flossenstrahlen,
Ventrale = 6 Flossenstrahlen.

Diese Gattung gehört zu den am stärksten bedrohten Goodeiden, auch wenn es Populationsnachweise in den natürlichen Biotopen noch an einigen Stellen gibt.

Hubbsina turneri bereitet Schwierigkeiten bei der Haltung. Es ist zur Zeit nur schwer möglich, diese Goodeiden über einen längeren Zeitraum im Aquarium am Leben zu erhalten. Auch ist es bis heute nicht gelungen, einen widerstandsfähigen Aquarienstamm aufzubauen. Jedoch mehren sich in jüngster Zeit Meldungen, dass Nachwuchs gezüchtet werden konnte. Die weitere Entwicklung bleibt zunächst abzuwarten.

1993 untersuchten DOMINIC ISLA und JOHN MANGAN Goodeiden in einem Park namens Parque La Angostura. Dort entdeckten sie das Geheimnis von Hubbsina turneri, einem Fisch, der so selten sein sollte, daß sich ein richtiger Mythos um ihn rankte.

Hubbsina turneri ist sehr schwer zu finden, aber der Trick besteht darin, eine kleine Reuse über Nacht an eine geeignete Stelle zu setzen, die sowohl schlammig als auch dicht bewachsen ist. Es wurden über 50 Hubbsina turneri nur in dieser einen Falle gefangen.

Rund um den Zacapu-See kommt Hubbsina turneri noch in beruhigender Anzahl vor. BRIAN KABBES konnte innerhalb kurzer Zeit 30 Tiere fangen, wobei alle Altersstufen vertreten waren.

Hubbsina turneri hält sich entlang des Ufers zwischen Pflanzenwurzeln und abgefallenen Blättern dicht über dem Grund auf. Es sind träge, unbewegliche Schwimmer, die in der Natur jeweils ein kleines Territorium bewohnen. Dieses konnten wir auf auf komische Art und Weise feststellen:

An einem markanten Punkt fingen wir ein zerfetztes (und dadurch gut wiedererkennbares ) männliches Tier. Wir setzen es an anderer Stelle wieder aus. Kurze Zeit später konnte es wieder auf seinem Stammplatz gefangen werden. Wir fingen das Tier mehrere Male und setzten es an verschiedenen Stellen wieder aus. Aber es kam jedes mal zurück. Die Population hatte einen Überschuss an männlichen Tieren im Verhältnis von etwa 60 / 40. Die Tiere schienen vital und ohne Krankheiten.

Das Wasser des Zacapu-Sees enthält eine schwache Schwefelkonzentration, wodurch gefangene Tiere verletzungsanfällig werden, wenn sie außerhalb des Wassers gelangen. Um solchen Verletzungen vorzubeugen, ist es erforderlich, die Tiere nicht aus dem Wasser zu heben, sondern unter Wasser vom Netz in den Transportbehälter zu bringen. Auch muss ein direkter Kontakt mit Sonnenlicht vermieden werden. Beachtet man diese Vorsichtsmaßnahmen nicht, können die freien Schwefelmoleküle sich mit Sauerstoff verbinden und auf diese Weise in eine Schwefelsäure-Lösung übergehen. Die Schleimhaut der Tiere würde dann stark angegriffen werden und das Absterben wäre die Folge.

Die Variabilität der beobachteten Populationen ist sehr gering und umfasst eigentlich nur Unterschiede in den Körperzeichnungen.

Die Situation im Zacapu-See - soweit es Hubbsina turneri betrifft - kann sowohl zahlenmäßig als auch wegen der Belastungen in Zukunft bedenklich werden.

 

Der folgende Erfahrungsbericht wurde mir freundlicherweise von MARC VAN DRIESSEN, Belgien, zur Verfügung gestellt.

Hubbsina turneri

MARC VAN DRIESSEN

Seit ich sie zum ersten Mal sah, haben sie meine Aufmerksamkeit erregt. Es war an einem Abend, als ich zusammen mit einigen Freunden JAN DE MOREE besuchte.

Es waren junge, magere Fische. Aber man konnte schon ahnen, wie sie als erwachsene Tiere aussehen würden. JAN DE MOREE hatte die Fische von BRIAN KABBES bekommen, der sie von seiner Mexiko-Reise (November – Dezember 1999) mitgebracht hatte.

Als JAN und LUDO einige Wochen später beschlossen, auch nach Mexiko zu fliegen, habe ich sie gefragt, ob sie auch zum Fundort von Hubbsina turneri kommen würden. Es klappte. Sie wollten ihr Bestes tun, um mir diese Fische mitzubringen.

Einige Zeit später, nach dem ich schon eine Postkarte mit dem Text “haben wir Hubbsina turneri?” bekommen hatte, sollte ich zu LUDO kommen, um die Fische abzuholen.

Es waren 2 Pärchen. Die Weibchen waren ungefähr 2 cm, die Männchen 2,5 cm lang. Die Männchen konnte man an der Rückenflosse erkennen, die fast über die ganze Körperlänge reicht und vor allem höher ist als bei den Weibchen. Ebenso natürlich an der Afterflosse; aber angesichts der vorhandenen Transparenz dieser Flosse war es schwierig, sie zu unterscheiden.

Die Färbung war bei beiden Geschlechtern gelblich-blau, mit unregelmäßigen, leicht dunkleren Flecken.

Die erste schwierige Phase – fangen und umsetzen in ein Aquarium – war geschafft. Dieses war –gemäß der Literatur, die mir zur Verfügung steht – schon ein wichtiger Schritt. Weitere Hinweise konnte ich aus der Literatur nicht bekommen, zumal Hubbsina turneri bis jetzt nur selten importiert worden ist und überall zu lesen ist, dass sie schwierig zu halten sind.

Worin sich die Literatur nicht einig ist, sind die Temperaturansprüche. Sie müssen kühl gehalten werden, maximal 20 °C. Dieses stimmt tatsächlich überein mit der Temperatur am Fundort, die 19 °C beträgt.

Angesichts der Jahreszeit in Mexiko (Februar – März) nehme ich an, dass diese Temperatur im Laufe des Jahres doch noch steigt. Andererseits ist die Temperatur wohl an der Oberfläche gemessen worden, während sich die Fische vor allem in der Nähe des Bodengrundes aufhalten. Und in einem halben Meter Wassertiefe kann die Temperatur doch etliche Grade anders sein.

Im Hinblick darauf vermute ich, dass die Temperatur etwa 15–16 °C beträgt. Übrigens habe ich mir erzählen lassen, dass KEES und auch die Anderen große Mühe hatten, diese bodenbewohnenden Fische zu fangen.

Vorläufig pflege ich meine Hubbsina turneri bei 19 °C. Im Sommer wird dieses wohl schwierig und man sollte die Haltung im Freiland versuchen; in einem kleinen Teich oder dergleichen. Auch eine Unterbringung im Keller ist natürlich möglich.

Nach einigen problemlosen Tagen, in denen ich ausschließlich lebende Wasserflöhe (Daphnien) fütterte, stellte ich bei einigen Tieren die Pünktchen-Krankheit fest.

Meine Erfahrung mit der Pünktchen-Krankheit war, daß diese am besten durch Erhöhung der Temperatur, Ausschalten der Filterung (Wasserbewegung vermeiden) und Zugabe von Malachitgrün zum Aquarienwasser zu bekämpfen ist. Angesichts der Probleme mit der Temperaturerhöhung musste die letzten beiden Mittel eine Rettung bringen.

Und tatsächlich, schon nach 2 Tagen waren keine Pünktchen mehr zu sehen. Ich habe sie am 3. Tag in normales Wasser zurück gesetzt, konnte aber 1 Tag später erkennen, dass sich die Fische nicht wohl fühlten. Die Flossen waren zusammengekniffen und die Fische zeigten leicht schwankende Bewegungen. Ich sah meine gute Laune schon schwinden. Aber zum Glück: 2 Tage später war auch diese Erscheinung verschwunden.

Und nun, 3 Wochen später, leben alle Fische noch. Einmal pro Woche wechsele ich die Hälfte des Wassers. Das kleine Aquarium (30x20x20) ist bepflanzt mit Hornkraut und Javamoos, in das sie sich regelmäßig zurückziehen.

Das Fressen ist schon ein besonderes Kapitel.
Ich gebe ihnen täglich Lebendfutter, das hauptsächlich aus Wasserflöhen und etwas Cyclops besteht. Da mir das Maul von Hubbsina turneri nicht sehr groß erschien, siebte ich die großen Anteile heraus. Das Futter wird auch gefressen.
Wo andere Fische sich mit Wasserflöhen voll fressen, habe ich dieses bei Hubbsina turneri nie gesehen. Es ist auch ein Weibchen darunter, das nur die Cyclops frisst.

Eines Tages habe ich ungesiebte Wasserflöhe gefüttert und merkwürdig: sie suchten sich erst die größeren Exemplare heraus und diese wurden dann tatsächlich durch das kleine Maul nach innen gezogen. Aber noch mal: sie bleiben bescheidene Fresser. Anderes Futter habe ich auch gegeben, aber nur mit mäßigem Erfolg: lebende rote Mückenlarven wurden häufig ins Maul genommen, aber sofort wieder ausgespuckt. Nur ab und zu wurde mal eine gefressen. Trockenfutter: nehmen sie so gut wie nicht an. Tiefgefrorene Mückenlarven oder Artemia: wird wohl ins Maul genommen, aber sofort wieder ausgespuckt.

In den letzten Tagen bemerkte ich bei den Weibchen eine Veränderung in der Färbung: die dunklen Flecken wurden nun schwarz; vor allem in der unteren Körperhälfte.

In der 5. Woche war ich der Meinung, noch mal die Pünktchen-Krankheit entdeckt zu haben. Ich habe dann sofort eine Malachitgrün-Lösung (10%) dem Wasser zugegeben, die für das kleine Aquarium ausreichend war. Zwei Tage später waren die Pünktchen nicht mehr zu sehen.

Ich hatte den Eindruck, dass die Fresslust etwas zunimmt; fütterte aber immer noch ausschließlich Wasserflöhe.

Es ist zu beobachten, dass sich ein Männchen deutlich als “Chef” profiliert hat. Ich war der Meinung, dass es das Beste sei, die Tiere auf 2 Aquarien zu verteilen; was natürlich auch bei eventuell auftretenden Problemen von Vorteil ist.

Soweit meine bisherigen Erfahrungen.

 

 

277-Girardinichthys-turneri 01


Entnommen: Aqualog Verlag
Titel: Alle Lebendgebärenden,
Foto von: Manfred K. Meyer.
Fundort: Becken des Rio Grande de Morelia, Michoacán, Mexiko.
Wildform, Männchen, 6 cm.

 

 

278-Girardinichthys-turneri 02
Entnommen: Aqualog Verlag
Titel: Alle Lebendgebärenden,
Foto von: Manfred K. Meyer.
Fundort: Becken des Rio Grande de Morelia, Michoacán, Mexiko.
Wildform, Weibchen, 7,5 cm.

 

 

 

Fundort:
Zacapu-Kanal, Michoacán, Mexiko

Beschreibung:
BRIAN KABBES

Datum / Uhrzeit:
07.12.1998, 9.20 Uhr

Lage des Fundortes:
Kanal an der östlich der Stadt Zacapu, der vom Zacapu-See zum Stausee Presa Aristeo Mercado fliesst. Das Biotop liegt in in der Nähe einer Eisenbahnlinie.

Biotopbeschreibung:
Der Kanal ist ungefähr 4-5 m breit und hat eine nicht bekannte Tiefe. Das Wasser fliesst mäßig schnell und hat eine trübe graue Färbung. Der Bodengrund besteht aus fettigem, lehmigem Schlamm. Entlang des Ufers wachsen verschiedene Wasser- und Sumpfpflanzen. Wasserhyazinthen sind hier und da als Treibpflanzen zu sehen. Die vorhandenen Fische halten sich hauptsächlich in ruhigen Buchten und flachem Wasser auf.

Umgebungsbeschreibung:
In der unmittelbaren Umgebung befinden sich etliche Fabriken und Wohnhäuser. Ein großer Sportplatz befindet sich in einigem Abstand.

Besonderheiten:
Genau wie im Zacapu-See enthält das Wasser in diesem Biotop auch eine geringe Konzentration an Schwefel.

Lufttemperatur:
11,1 °C

Wassertemperatur:
17,4 °C

Wasserwerte:
PH: 6,4
KH: 1° dH
GH/TH: 3° dH
Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm)
Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm)

 

 

 

Fundort:
Zacapu-See, Jalisco, Mexiko

Beschreibung:
BRIAN KABBES

Datum / Uhrzeit:
10.12.1998, 15.40 Uhr

Lage des Fundortes:
Am östlichen Rand vom Zacapu-See, in der Nähe einer Ziegelei.

Biotopbeschreibung:
Offenes Wasser mit Schilf umgeben. Morastiges Gebiet mit Treibsand, das durch die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten gefährlich zu begehen ist. Das Wasser ist schwach braun-gelb gefärbt und ziemlich klar. Die Wassertiefe ist nicht bekannt. Am Fundort war das Wasser etwa 150 cm tief. Der Bodengrund besteht aus schlammigen Torf.

Umgebungsbeschreibung:
In der Umgebung liegt eine kleine Ziegelei, für die Lehm aus dem Zacapu-See entnommen wird, um daraus Steine zu brennen. In einiger Entfernung befinden sich mehrere Wohnhäuser. Diese Seite von dem Zacapu-See besteht aus einer Morastfläche.

Besonderheiten:
Das Wasser enthält aller Wahrscheinlichkeit nach eine geringe Konzentration Schwefel. An diesem Fundort kommt Hubbsina turneri noch in ausreichender Zahl vor.

Lufttemperatur:
23,6 °C

Wassertemperatur:
17,8 °C

Wasserwerte:
PH: 6,8
KH: 1° dH
GH/TH: 6° dH
Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm)
Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm)

 

 

 

Fundort:
Zacapu-See, Michoacán, Mexiko

Beschreibung:
BRIAN KABBES

Datum / Uhrzeit:
16.12.1999, 12.20 Uhr

Lage des Fundortes:
Am Rande des Zacapu-Sees. In der Nähe einer Ziegelei an der Ostseite des Sees.

Biotopbeschreibung:
Offenes Wasser mit Schilf umgeben. Morastiges Gebiet mit Treibsand, das durch die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten gefährlich zu begehen ist. Das Wasser ist schwach braun-gelb gefärbt und ziemlich klar. Die Wassertiefe ist nicht bekannt. Am Fundort war das Wasser etwa 150 cm tief. Der Bodengrund besteht aus schlammigen Torf.

Umgebungsbeschreibung:
In der Umgebung liegt eine kleine Ziegelei, für die Lehm aus dem Zacapu-See entnommen wird, um daraus Steine zu brennen. In einiger Entfernung befinden sich mehrere Wohnhäuser. Diese Seite von dem Zacapu-See besteht aus einer Morastfläche.

Besonderheiten:
Das Wasser enthält aller Wahrscheinlichkeit nach eine leichte Konzentration Schwefel. Der morastige Teil ist in diesem Jahr bedeutend geringer und dadurch besser zu begehen.

Lufttemperatur:
20,3 °C

Wassertemperatur:
15,7 °C

Wasserwerte:
PH: 7,5
KH: 5° dH
GH/TH: 4,5° dH
Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm)
Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm)

 

744-Bild_03_Ort_Zacapu
Girardinichthys turneri
Fundort: Zacapu, Jalisco, Mexiko

 

 

Die Literatur wurde zusammengestellt von
508-Kees de Jong

Girardinichthys turneri (De Buen, 1941)

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