BEAN, 1898 Platypoecilus quitzeoensis BEAN, 1898 Zoogoneticus quitzeoensis MEEK, 1902 Zoogoneticus cuitzeoensis MEEK, 1904 Deutsche Bezeichnung: Cuitzeo - Kärpfling Familie: Goodeidae JORDAN, 1923. Unterfamilie: Goodeinae JORDAN, 1923. Erstbeschreibung: BEAN, B. A. (1898): Notes on a collection of fishes from Mexico, with description of a new species of Platypoecilus. Proc. U.S. Nat. Mus., 21: pp. 539-542. Herkunft des Artnamens: quitzeoensis = nach dem Verbreitungsgebiet, dem Lago de Cuitzeo, benannt. Typusfundort: Lago de Quitzeo, Michoacán, Mexiko. Meristische Angaben: Dorsale = 13 - 14 Flossenstrahlen, Anale = 13 - 15 Flossenstrahlen. Bereits im Jahre 1955 hatten R. R. MILLER und J. T. GREENBANK Zoogoneticus im Rio Teuchitlan am östlichen Ortsrand von Teuchitlán im mexikanischen Bundesstaat Jalisco gefangen. Seinerzeit wurden die Tiere irrtümlich als Zoogoneticus quitzeoensis eingestuft, was aber nicht richtig sein sollte. Diese Art hieß später Zoogoneticus spec. crescent und nach der gültigen Beschreibung dann Zoogoneticus tequila. Konservierte Exemplare von Zoogoneticus quitzeoensis und Zoogoneticus tequila sind kaum zu unterscheiden, da die Körperfärbung verblasst. Dieses gilt insbesondere für die auffällige Färbung der Schwanzflosse von Zoogoneticus tequila, die fast nicht mehr zu sehen ist. Diese kleinbleibende Art benötigt Becken ab 60 Liter. Die Wasserwerte sind nicht von Bedeutung; sollten aber leicht alkalisch sein. Die Wassertemperaturen sollten zwischen 18 °C und 20 °C liegen. Eine längere Haltung in Wassertemperaturen um ca. 25 °C kann zu der gefürchteten Fischtuberkulose führen. Sofern Zoogoneticus quitzeoensis im Gesellschaftsbecken gehalten werden soll, dürfen sich dort keine größeren oder aggressiven Fische befinden. Vorteilhafter wäre aber wohl eine Pflege im Artbecken. Die Männchen von Zoogoneticus quitzeoensis bilden eine Rangordnung aus. Diese wird bei Kämpfen der Männchen untereinander festgelegt. Es kommt hier - im Gegensatz zu manchen anderen Goodeiden-Arten - nicht zu Verletzungen oder gar Tötungen der unterlegenen Männchen, obwohl die Streitereien sehr heftig sein können. Ein Goodeiden-Liebhaber berichtet von seiner Zoogoneticus quitzeoensis-Nachzucht, deren Männchen sich stark bedrängten. Eines der Tiere schien der besondere Prügelknabe zu sein, denn es wies starke Beschädigungen der Schwanzflosse auf und blieb schließlich auch im Wachstum hinter den anderen Jungfischen zurück. Aus Mitleid wurde das Tier einzeln gesetzt. Dieses hatte aber gleichzeitig eine negative Entwicklung in der Männchen-Hierarchie (Dominanz) in Bewegung gesetzt. Jetzt terrorisierten die stärksten Männchen wiederum das körperlich schwächste. In jeder Gruppe scheint es einen so genannten Prügelknaben zu geben. Um weitere Unruhe zu vermeiden, wurde das einzeln gesetzte Männchen wieder in das gemeinsame Becken gesetzt. Es wurde wieder zum Prügelknaben, aber es kehrte auch wieder etwas Ruhe unter den anderen Männchen ein. Das Tier scheint sich mit seiner Rolle abgefunden zu haben. Es wuchs sogar; wenn auch langsamer als seine Artgenossen. Das dominante Männchen weist eine auffallende Hochrückigkeit auf. Die unterlegenen Männchen balzen zwar auch die Weibchen an, kommen aber anscheinend nicht zum kopulieren. Die Zucht sollte bei artgerechter Haltung gut gelingen. Es können pro Wurf bis zu 30 Jungfische geworfen werden. Allerdings liegt die Anzahl der Jungfische erfahrungsgemäß pro Wurf maximal bei 15 Stück. Die Jungfische sind bei der Geburt zwischen 10 und 15 mm groß und können dadurch auch problemlos aufgezogen werden. Die Alttiere stellen den Jungen nicht übermäßig nach. Möglicherweise dient die auffällige bänderartige Zeichnung der Jungtiere und der subadulten Artgenossen als Hinweis auf die eigene Art. Versuche haben gezeigt, dass adulte Zoogoneticus quitzeoensis in der Lage sind, innerhalb einer größeren Anzahl Jungtiere den eigenen Nachwuchs zu erkennen. Es waren in dem Becken Jungtiere von Zoogoneticus quitzeoensis und Xenotoca eiseni vorhanden. Xenotoca eiseni Jungtiere wurden gejagd und gefressen. Zoogoneticus quitzeoensis Jungtiere wurden nur ein kurzes Stück weit verfolgt und dann in Ruhe gelassen. Ungeachtet dessen sollten aber im Aquarium durch dichten Pflanzenbewuchs, Steinaufbauten und Wurzelholz genügend Versteckmöglichkeiten geschaffen werden. Es ist wahrscheinlich für die Tiere ein lebensnotwendiges Bedürfnis, sich irgendwo verstecken oder unterstellen zu dürfen. Während die Weibchen von einem Unterschlupf zum anderen schwimmen können, verteidigen die Männchen sehr energisch ihren Platz. Eine eindeutige und klar abgegrenzte Revierbildung ist hier erkennbar. Auch legte sich nach der Umgestaltung des Beckens (Pflanzen und sonstige Verstecke) sofort die Schreckhaftigkeit der Tiere. Diese Art ernährt sich überwiegend von Lebendfutter. Wegen der geringen Größe dieser Tiere kommen auch nur kleine Futtertiere (z. B. Artemia) in Betracht. Es wird aber auch Frost- und Flockenfutter genommen. Zoogoneticus quitzeoensis ist eine relativ variable Art mit einem großen Verbreitungsgebiet. Die Variabilität bezieht sich auf die Körperzeichnung beider Geschlechter. BRIAN KABBES konnte im natürlichen Habitat auffallend blasse Populationen entdecken, dann wieder marmorierte Tiere und auch einige mit scharf und farbig gezeichnetem Aussehen. Auffallend waren die Tiere vom Fundort San Juan de los Arcos. Hier zeigten die männlichen Tiere einen mintgrünen Streifen in der Rückenflosse, neben dem vorhandenen orange-gelben Rand. Innerhalb dieser Population kommen auch abweichend gezeichnete Exemplare vor. Die Abweichungen sind aber nicht so stark, dass die Populationen untereinander nicht zu erkennen sind. BRIAN KABBES konnte trotz intensiver Suche keine Übergangsformen zwischen Zoogoneticus tequila und Zoogoneticus quitzeoensis entdecken. Der auffällige orange-rote Streifen von Zoogoneticus tequila ist sehr charakteristisch, konnte aber bei keiner Population von Zoogoneticus quitzeoensis - auch nicht in rudimentärer Form - angetroffen werden. Einzelne Tiere von Zoogoneticus quitzeoensis waren von Parasiten befallen und schienen sichtbar geschwächt zu sein. Tiere dieser Art halten sich zwischen der Vegetation auf, wobei männliche Tiere ein kleines Territorium besetzen, das zwischen einer Anzahl erkennbarer Abgrenzungen liegt. Hochträchtige Weibchen sondern sich in stille Buchten ab, um im flachen Wasser die Jungen zu werfen. Jungtiere sind nahezu ohne Ausnahme in sehr flachem (und damit warmen) Wasser anzutreffen. Die halbwüchsigen und ausgewachsenen Tiere leben in losen Gruppen, wobei sich die Territorien der männlichen Tiere von Zoogoneticus quitzeoensis berühren. Entnommen: Aqualog Verlag Titel: Alle Lebendgebärenden, Foto von: Juan Carlos Merino. Fundort: Jalisco, Michoacán, Guanajuato, Mexiko, Nachzucht, Männchen, 6,5 cm. Entnommen: Aqualog Verlag Titel: Alle Lebendgebärenden, Foto von: Juan Carlos Merino. Fundort: Jalisco, Michoacán, Guanajuato, Mexiko, Nachzucht, Weibchen, 6,5 cm Entnommen: Aqualog Verlag Titel: Alle Lebendgebärenden, Foto von: E. Pürzl. Fundort: El Fuerte, Mexiko, Wildform, Männchen, 6,5 cm. Entnommen: Aqualog Verlag Titel: Alle Lebendgebärenden, Foto von: E. Pürzl. Fundort: El Fuerte, Mexiko, Wildform, Weibchen, 6,5 cm Fundort: Zacapu-See, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 07.12.1998, 11.10 Uhr Lage des Fundortes: Am Westufer vom Zacapu-See, im Garten des Clubs Nautico. Biotopbeschreibung: Der Zacapu-See mit ungefähr 500x500 m Abmessung hat eine nicht bekannte Tiefe. Das Wasser ist undurchsichtig und hat eine graue Färbung. Am Fundort selbst ist keine Wasservegetation vorhanden. Die Fische halten sich zwischen den ins Wasser ragenden Wurzeln von Weiden und unter dem ausgespülten Ufer auf. Das Wasser ist direkt am Ufer schon ziemlich tief, in jedem Fall mehr als 2 m. Umgebungsbeschreibung: Club Nautico ist ein ummauerter Garten, zugänglich für Mitglieder, die hier schwimmen und sich erholen können. In der unmittelbaren Umgebung liegt ein Wohnviertel. Der Weg zum Club Nautico ist ziemlich uneben. Besonderheiten: Die Fischfauna in diesem Biotop zeigt starke Abweichungen vom Biotop Zacapu-Kanal, der ungefähr 1200 m entfernt liegt. Lufttemperatur: 20,6 °C Wassertemperatur: 17,2 °C Wasserwerte: PH: 6,8 KH: 3° dH GH/TH: 3° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Zoogoneticus quitzeoensis (nur wenige Exemplare) Fundort: Zacapu-See, Michoacán, Mexiko Fundort: Zacapu-See, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 10.12.1998, 15.40 Uhr Lage des Fundortes: Am östlichen Rand vom Zacapu-See, in der Nähe einer Ziegelei. Biotopbeschreibung: Offenes Wasser mit Schilf umgeben. Morastiges Gebiet mit treibenden Landflächen und Treibsand, dass durch die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten gefährlich zu begehen ist. Das Wasser ist schwach braun-gelb gefärbt und ziemlich klar. Die Wassertiefe ist nicht bekannt. Am Fundort war das Wasser etwa 150 cm tief. Der Bodengrund besteht aus schlammigen Torf. Umgebungsbeschreibung: In der Umgebung liegt eine kleine Ziegelei, für die Lehm aus dem Zacapu-See entnommen wird, um daraus Steine zu brennen. In einiger Entfernung befinden sich mehrere Wohnhäuser. Diese Seite von dem Zacapu-See besteht aus einer Morastfläche. Besonderheiten: Das Wasser enthält aller Wahrscheinlichkeit nach eine geringe Konzentration Schwefel. An diesem Fundort kommt Hubbsina turneri noch in ausreichender Zahl vor. Lufttemperatur: 23,6 °C Wassertemperatur: 17,8 °C Wasserwerte: PH: 6,8 KH: 1° dH GH/TH: 6° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Fundort: Noroto (in der näheren Umgebung), Michoacán, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 11.12.1998, 10.30 Uhr Lage des Fundortes: Namenloser kleiner Bach, 450 m hinter Noroto gelegen, Richtung Zamora entlang der Strasse 15. Biotopbeschreibung: Schnellströmender kleiner Bach, mit ruhigen Stellen. Der Bach ist zwischen 100 und 300 cm breit. Das Wasser hat eine gräuliche Färbung und ist undurchsichtig. Der Bodengrund besteht aus einer dicken Schicht Schlamm mit viel organischem Material; vor allem Blätter von den großen Eucalypthus- und Eschenbäumen, die entlang des Ufers wachsen. Umgebungsbeschreibung: In der Umgebung werden in großem Umfang Gemüse und Kleinfrüchte angebaut. In einiger Entfernung liegt ein Motel. Das kleine Dorf Noroto liegt direkt dahinter. Besonderheiten: Die Tiere halten sich hauptsächlich in den ruhigen Buchten und den schmalen Zuflüssen auf. Die Tiere flüchten bei Bedrohung zwischen die auf dem Boden liegenden Blätter. Lufttemperatur: 18,2 °C Wassertemperatur: 14,5 °C Wasserwerte: PH: 6,8 KH: 3° dH GH/TH: 6° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Fundort: Chapala-See, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 12.12.1998, 11.10 Uhr Lage des Fundortes: Entlang des Ufers von dem Chapala-See, direkt außerhalb des Dorfes Chapala, Richtung Ajijic. Biotopbeschreibung: Sehr großer See (der größte See Mexikos) mit ausgedehnten Wasserflächen. Am Fundort ist das Ufer sehr flach und fällt sehr gleichmäßig ab. Entlang des Ufers ist viel Vegetation vorhanden, die aus Wasser- und Sumpfpflanzen besteht. Der Bodengrund besteht aus einer lehmigen Schlicklage. Das Wasser gibt einen leichten Abwassergeruch von sich, hat eine schwache gelb-braune Färbung und ist klar. Umgebungsbeschreibung: Direkt außerhalb des Dorfes gibt es eine Promenade, die direkt am See entlang läuft. Es ist schwierig, von der meterhohen Promenade an das Ufer des Sees zu kommen, weil es hier keine Treppen gibt. In der Umgebung stehen etliche Hotels und Wohnhäuser. Besonderheiten: An diesem Fundort kommt nur eine geringe Anzahl erwachsener Tiere vor. Jungtiere sind allerdings vorhanden. Wahrscheinlich ist dieser Teil des Sees stark durch Biotopbelastung gefährdet. Auch gibt es hier so gut wie kein Vogelleben. Lufttemperatur: 20,5 °C Wassertemperatur: 19,1 °C Wasserwerte: PH: 7,5 KH: 18° dH GH/TH: 12° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Chapala-See, Jalisco, Mexiko Foto von: Fernando Romero Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Chapala-See, Jalisco, Mexiko Foto von: Fernando Romero Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Chapala-See, Jalisco, Mexiko Foto von: Fernando Romero Fundort: San Juan de los Arcos, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 12.12.1998, 13.50 Uhr Lage des Fundortes: Namenloser kleiner Bach, genau 1000 Meter außerhalb des Dorfes San Juan de los Arcos, Richtung Tala. Biotopbeschreibung: Dieser kleine Bach ist zwischen 150 und 350 cm breit und fließt stellenweise schnell. Der Bodengrund besteht aus kleineren Kieselsteinen und grobem Kies. Das Wasser ist klar mit einer leichten grauen Trübung. Der Boden ist überall sichtbar. Die Tiefe beträgt zwischen 10 und 40 cm. Außer einiger überhängender Vegetation ist kein pflanzliches Leben in diesem Bach vorhanden. Umgebungsbeschreibung: Dieser Bach schlängelt sich zwischen ausgedehnten Zuckerrohrfeldern hindurch. In der direkten Umgebung sind keine Häuser oder andere Bauten vorhanden. Die Landschaft ist hier nahezu flach, in der Ferne erheben sich Berge und Vulkane. Besonderheiten: Die umliegenden Zuckerrohrfelder und die damit verbundene intensive Düngungen haben wahrscheinlich für den erhöhten Nitratgehalt gesorgt. Lufttemperatur: 24,5 °C Wassertemperatur: 19,5 °C Wasserwerte: PH: 7,0 KH: 4° dH GH/TH: 6° dH Nitratgehalt: 30 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Fundort: Lago Orandino, Michoacán, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 13.12.1998, 10.05 Uhr Lage des Fundortes: Kleiner See in dem Dorf Orandino, einige Kilometer westlich von Jacone (in der Nähe von Zamora). Biotopbeschreibung: Ein klarer See mit vielen unterschiedlichen Wasserlebewesen. Das Wasser ist klar mit einer leichten grauen Trübung. Entlang des Ufers wachsen verschiedene Wasser- und Sumpfpflanzen. Zwischen den überhängenden Pflanzen halten sich die meisten Fische auf. Die Sichttiefe beträgt mindestens 100 cm. Die Tiefe ist nicht bekannt, beträgt aber sehr wahrscheinlich mehrere Meter. An der Südseite des Sees fließt ein schmaler Abwasserkanal heraus. Umgebungsbeschreibung: Der kleine See liegt mitten im Dorfzentrum. An der Südseite stehen einige Häuser und kleine Läden. Rund um den See verläuft eine grober Weg. Der See wird von der einheimischen Bevölkerung als Erholungsplatz genutzt. Besonderheiten: keine Lufttemperatur: 20,3 °C Wassertemperatur: 19,3 °C Wasserwerte: PH: 7,0 KH: 3° dH GH/TH: 7° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Lago Orandino, Michoacán, Mexiko Foto von: José Corona Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Lago Orandino, Michoacán, Mexiko Foto von: José Corona Fundort: Jaripo (in der näheren Umgebung), Michoacán, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 13.12.1998, 11.50 Uhr Lage des Fundortes: Namenloser Bergbach, zwischen Emiliano Zapata und Jaripo. Biotopbeschreibung: Bergbach, teilweise schnell strömend. Die Breite beträgt zwischen 2 und 4 Metern. Entlang des Ufers stehen Bäume und große Morastpflanzen. Vereinzelt sind Eichhornia und Marsilea in geringer Anzahl anwesend. Das Wasser ist trübe und hat eine grau-blaue Färbung. Die Wassertiefe beträgt zwischen 10 und 60 cm. Das Flussbett besteht aus Steinen und Lavaschutt. Umgebungsbeschreibung: Hügeliges Gelände. In der näheren Umgebung stehen keine Häuser und auch keine anderen Bauwerke. Es handelt sich um wüstes Gelände, mit Maisfeldern und einer Ziegelei. Besonderheiten: Die Ufer an diesem Fundort sind durch freilaufendes Vieh stark zertreten. Hierdurch ist das Wasser trübe und durch Mist belastet. Lufttemperatur: 22,4 °C Wassertemperatur: 18,5 °C Wasserwerte: PH: 7,0 KH: 6° dH GH/TH: 7° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Fundort: Rio Ameca, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 16.12.1998, 10.25 Uhr Lage des Fundortes: Der Fluss Ameca, in der Nähe der Stadt Ameca. Bei der Brücke an der Straße von Ameca nach Ahualulco de Mercado. Biotopbeschreibung: Ruhiger Seitenarm des Flusses Ameca. Dieser Seitenarm ist ungefähr 3-4 Meter breit und 10-60 cm tief. Der Bodengrund besteht aus bläulichem Lehm. Das Wasser ist leicht blau-grau gefärbt und bis auf den Bodengrund klar. Das Wasser strömt schwach in Richtung des Flusses Ameca. Entlang des Ufers stehen verschiedene Gräser, die auch bis ins Wasser reichen. Dahinter ist der Seitenarm vollkommen zugewachsen mit Wasserhyazinthen. Umgebungsbeschreibung: Das Biotop liegt direkt vor der Stadt Ameca. Die Landschaft ist hier leicht abfallend. In der unmittelbaren Umgebung gibt es keine Bebauung. Wildes Gelände und landwirtschaftliche Felder befinden sich hier direkt am Fluss. Besonderheiten: Durch die starke Strömung und dem verschmutzten Wasser war es nicht möglich, den Fluss Ameca selbst zu untersuchen. Lufttemperatur: 17,8 °C Wassertemperatur: 13,7 °C Wasserwerte: PH: 7,2 KH: 15° dH GH/TH: 14° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Fundort: San Marcos, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 20.12.1998, 15.00 Uhr Lage des Fundortes: Bach, östlich von San Marcos gelegen. Dieser Fundort liegt 5,5 km westlich von Etzatlan. Biotopbeschreibung: Dieser schmale Bach fliesst nicht sehr schnell. Das Bachbett ist 2-3 m breit und 30-60 cm tief. Das Wasser ist leicht gelb-braun gefärbt und bis auf den Bodengrund durchsichtig. Entlang des Ufers wachsen verschiedene Sumpfpflanzen. Wasserhyazinthen kommen als Schwimmpflanzen vor. Der Bach fliesst unter dem Weg durch. Umgebungsbeschreibung: In der Umgebung befinden sich einige landwirtschaftliche Bauwerke. In der unmittelbaren Umgebung gibt es keine Bebauung. Das Tal, in dem sich dieses Biotop befindet, war ein Teil des Magdalena-Beckens. Besonderheiten: Das Wasser ist vermutlich stark verunreinigt. Lufttemperatur: 30,5 °C Wassertemperatur: 17,9 °C Wasserwerte: PH: 7,4 KH: 10° dH GH/TH: 14° dH Nitratgehalt: 50 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: San Marcos, Jalisco, Mexiko Foto von: Brian Kabbes Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: San Marcos, Jalisco, Mexiko Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: San Marcos, Jalisco, Mexiko Fundort: Magdalena-Kanal, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 20.12.1998, 16.00 Uhr Lage des Fundortes: Kanal, südlich von Magdalena gelegen, an der Strasse von Magdalena nach Etzatlan. Biotopbeschreibung: Ein breiter Kanal, sicher 12 m breit. Langsam fließendes Wasser, mit einer braun-grauen Färbung. Das Wasser ist trübe und hat nur eine geringe Sichttiefe. Entlang des Ufers wachsen verschiedene Sumpfpflanzen, die gelegentlich auch ins Wasser hängen. Vereinzelt bilden sich Felder von Wasserhyazinthen. Das Wasser ist sehr wahrscheinlich verunreinigt mit Abwasser. Die Wassertiefe ist nicht bekannt. Umgebungsbeschreibung: Ein Tal, in dem Viehzucht und Ackerbau betrieben werden. Das Kanal enthält das Abwasser der Stadt Magdalena. In der Umgebung gibt es keine Bebauung. Dieser Fundort befindet sich an einem breiten, unbefestigten Weg, der teilweise schwierig zu begehen ist. Der Fundort liegt viele Kilometer südlich der Stadt Magdalena. Er befindet sich im so genannten Magdalena-Becken. Besonderheiten: keine Lufttemperatur: 32,1 °C Wassertemperatur: 17,1 °C Wasserwerte: PH: 6,6 KH: 2° dH GH/TH: 6° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Magdalena-Kanal, Jalisco, Mexiko Foto von: Brian Kabbes Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Magdalena-Kanal, Jalisco, Mexiko Foto von: Ivan Dibble Fundort: San Juan de los Arcos, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 26.11.1999, 10.15 Uhr Lage des Fundortes: Namenloser kleiner Bach, genau 1000 Meter außerhalb des Dorfes San Juan de los Arcos, Richtung Tala. Biotopbeschreibung: Dieser kleine Bach ist zwischen 150 und 350 cm breit und fließt stellenweise schnell. Der Bodengrund besteht aus kleineren Kieselsteinen und grobem Kies. Das Wasser ist klar mit einer leichten grauen Trübung. Der Boden ist überall sichtbar. Die Tiefe beträgt zwischen 10 und 40 cm. Außer einiger überhängender Vegetation ist kein pflanzliches Leben in diesem Bach vorhanden. Umgebungsbeschreibung: Dieser Bach schlängelt sich zwischen ausgedehnten Zuckerrohrfeldern hindurch. In der direkten Umgebung sind keine Häuser oder andere Bauten vorhanden. Die Landschaft ist hier nahezu flach, in der Ferne erheben sich Berge und Vulkane. Besonderheiten: Dieser Fundort wurde durch mich schon 1998 besucht. Im Vergleich zum vorigen Jahr führt der Bach heute viel weniger Wasser. Auch die Populationsdichte ist stark zurückgegangen. Lufttemperatur: 17,7 °C Wassertemperatur: 15,8 °C Wasserwerte: PH: 5,8 KH: 6° dH GH/TH: 3° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: San Juan de los Arcos, Jalisco, Mexiko Foto von: Brian Kabbes Fundort: Zacapu-See, Michoacán, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 16.12.1999, 12.20 Uhr Lage des Fundortes: Am Rande des Zacapu-Sees. In der Nähe einer Ziegelei an der Ostseite des Sees. Biotopbeschreibung: Offenes Wasser mit Schilf umgeben. Morastiges Gebiet mit Treibsand, daß durch die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten gefährlich zu begehen ist. Das Wasser ist schwach braun-gelb gefärbt und ziemlich klar. Die Wassertiefe ist nicht bekannt. Am Fundort war das Wasser etwa 150 cm tief. Der Bodengrund besteht aus schlammigen Torf. Umgebungsbeschreibung: In der Umgebung liegt eine kleine Ziegelei, für die Lehm aus dem Zacapu-See entnommen wird, um daraus Steine zu brennen. In einiger Entfernung befinden sich mehrere Wohnhäuser. Diese Seite von dem Zacapu-See besteht aus einer Morastfläche. Besonderheiten: Das Wasser enthält aller Wahrscheinlichkeit nach eine leichte Konzentration Schwefel. Der morastige Teil ist in diesem Jahr bedeutend geringer und dadurch besser zu begehen. Lufttemperatur: 20,3 °C Wassertemperatur: 15,7 °C Wasserwerte: PH: 7,5 KH: 5° dH GH/TH: 4,5° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Fundort: Noroto, Michoacán, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 16.12.1999, 13.50 Uhr Lage des Fundortes: Namenloser kleiner Bach, 450 Meter hinter Noroto, entlang der Straße 15 Richtung Zamora. Biotopbeschreibung: Schnell strömender, kleiner Bach mit ruhigen Plätzen. Der Bach ist zwischen 100 und 300 cm breit. Das Wasser ist hat eine gräuliche Färbung und ist undurchsichtig. Der Bodengrund besteht aus einer dicken Schicht Schlamm, das viel organisches Material enthält. Vor allem Blätter von den großen Bäumen, die entlang des Baches wachsen. Umgebungsbeschreibung: In der Umgebung werden in großem Umfang Gemüse und Früchte angebaut. In einigem Abstand steht ein Motel. Das Dorf Noroto liegt etwas dahinter. Besonderheiten: Die Tiere halten sich hauptsächlich in seichten Buchten und schmalen, zufließenden Gräben auf. Die Tiere flüchten bei Störungen zwischen die auf dem Bodengrund liegenden Blätter. Lufttemperatur: 23,5 °C Wassertemperatur: 17,8 °C Wasserwerte: PH: 6,5 KH: 4,4° dH GH/TH: 4,5° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Fundort: Jaripo (in der näheren Umgebung), Michoacán, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 17.12.1999, 16.25 Uhr Lage des Fundortes: Bach, in der Nähe des Dorfes Jaripo. An einem Abzweig der Straße 110. Biotopbeschreibung: Bergbach, teilweise schnell strömend. Breite zwischen 2 und 4 Metern. Entlang des Ufers stehen Bäume und große Sumpfpflanzen. In geringer Anzahl ist Eichhornia und Marsilea anzutreffen. Das Wasser ist trübe und hat eine grau-blaue Färbung. Die Wassertiefe beträgt zwischen 10 und 60 cm. Der Bodengrund besteht aus Steinen und Lavakies. Umgebungsbeschreibung: Hügelige Landschaft. In der unmittelbaren Umgebung stehen keine Häuser oder andere Bauwerke. In einiger Entfernung gibt es Maisfelder und eine Ziegelei. Besonderheiten: Das Ufer am Fundort ist durch Vieh stark zerstört. Hierdurch ist das Wasser trübe und mit Dung belastet. Lufttemperatur: 25,4 °C Wassertemperatur: 15,9 °C Wasserwerte: PH: 7,2 KH: 8,5° dH GH/TH: 10° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Fundort: Rio Ameca, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 18.12.1999, 16.55 Uhr Lage des Fundortes: Rio Ameca, in der Nähe der Stadt Ameca. Bei der Brücke an der Straße von Ameca nach Ahualulco de Mercado. Biotopbeschreibung: Ruhiger Seitenarm des Flusses. Dieser Seitenarm ist ungefähr 3-4 Meter breit und 10-60 cm tief. Der Bodengrund besteht aus bläulichem Schlamm. Das Wasser ist leicht blau-grau in der Färbung und klar. Man kann bis auf den Bodengrund sehen. Das Wasser fließt langsam in Richtung des Ameca-Flusses. Entlang des Ufers stehen etliche Gräser, die auch ins Wasser hineinragen. Umgebungsbeschreibung: Unmittelbar außerhalb der Stadt. Die Landschaft ist hier leicht abfallend. In der unmittelbaren Umgebung gibt es keine Bebauung. Der Fluss ist an dieser Stelle von landwirtschaftlichen Feldern umgeben. Besonderheiten: Im Vergleich zu 1998 sind weniger Fischarten anzutreffen. Auch die Anzahl ist deutlich geringer. Der abfließende Graben wurde kürzlich gesäubert. Lufttemperatur: 26,3 °C Wassertemperatur: 16,3 °C Wasserwerte: PH: 7,5 KH: 17° dH GH/TH: 14° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Fundort: Balneario Teuchitlan, Jalisco, Mexiko Beschreibung: BRIAN KABBES Datum / Uhrzeit: 19.12.1999, 8.55 Uhr Lage des Fundortes: Am nördlichen Rand des Dorfes Teuchitlan Biotopbeschreibung: Die Hauptquelle des Flusses Rio Teuchitlan. Die Quelle ist etwa 100x70 Meter groß. Das Wasser ist zwischen 30 und 150 cm tief und kristallklar. Man kann bis auf den Grund sehen. Der Bodengrund besteht aus feinem Kies und grobem Sand. Das Wasser aus dieser teichartigen Quelle fließt träge in südliche Richtung, wo es nach einigen Kilometern in den Stausee Presa La Vega mündet. Umgebungsbeschreibung: Am Fundort wird die Quelle als Erholungsgebiet genutzt. Ein Teil dieser Quelle wird als Schwimmbad genutzt. Es gibt es kleines Restaurant, sowie einige Umkleidekabinen und einen Kinderspielplatz. Besonderheiten: Keine. Lufttemperatur: 13,1 °C Wassertemperatur: 25,3 °C Wasserwerte: PH: 7,0 KH: 4° dH GH/TH: 3° dH Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm) Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm) Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Oberlauf Rio Teuchitlan, Jalisco, Mexiko Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Oberlauf Rio Teuchitlan, Jalisco, Mexiko Zoogoneticus quitzeoensis Fundort: Oberlauf Rio Teuchitlan, Jalisco, Mexiko Die Literatur wurde zusammengestellt von
Zoogeneticus quitzeoensis (Bean, 1898) B.A. Bean (1898) : Notes on a collection of fishes from Mexico, with description of new species of Platypoecilus. Proceedings of the National Museum (1159): 539-542 I. Dibble (0) : Goodeid conservation project Diary 25th May to 6th June 1998. Viviparous (44): 0- I. Dibble (2000) : Fish Ark Project - Mexico. Viviparous (49): 0- N. Dokoupil (1991) : Der Goldsaum-Hochlandkärpfling Systematik und Aquarienerfahrungen. Das Aquarium (Juni): 12-11 K.-H. Eckhardt (1997) : 5 bis 35° - Freilandhaltung von Juni bis Oktober. DGLZ-Rundschau (4): 77-79 C. Grimes (1992) : Casual success in summer ponds. Livebearers (121): 4-7 P. Hartman (1989) : The picoted Goodeid Zoogeneticus quitzeoensis. Livebearers (103): 6-8 P. Hartman (1996) : The picoted Goodeid Zoogeneticus quitezeoensis. Livebearers (144): 9-11 B. Iepenga (2001) : Zomaar over vissies houden (Zoogeneticus quitzeoensis, Bean 1898), deel 5. Poecilia Nieuws (4): 66-72 B. Kabbes (1999) : Vangreis van Brian en Simone Kabbes, Mexico 1998 Conclusies en bevindingen Familie Goodeidae. Poecilia Nieuws (2): 22-35 B. Kabbes (2000) : San Juan de los Arcos. Poecilia Nieuws (2): 20-26 P. Lambert (0) : The lake of delights. Viviparous (4): 0- J.K. Langhammer (1982) : The lost treasure of the Aztecs Part II - The elfin and sawfin Goodeids. Livebearers (65): 3-5 S.E. Meek (1902) : A contribution to the ichthyology of Mexico. Field Columbian Museum - Zoology (6): 63-1128 S.E. Meek (1904) : The fresh water fishes of Mexico north of the Isthmus of Tehuantepec. Field Columbian Museum - Zoology (5): 1-252 E. Meinema (1992) : Die aus die kalte kommen. Poecilia Nieuws (4): 17-20 A.C. Radda (1986) : Cyprinodonte vissen in Mexico 2. Poecilia Nieuws (2): 28-30 A.C. Radda (1990) : Studien an cyprinodonten Fischen in Mexico, 1. Reisen 1978 u. 1979. DGLZ-Rundschau (2): 12-21 A.J. Rothwell (0) : Observations on spawning Zoogeneticus quitzeoensis. Viviparous (2): 0- C. van de Sande (1998) : Zoogeneticus quitzeoensis (Bean, 1898). Poecilia Nieuws (2): 23-26 C. van de Sande (2003) : Zoogeneticus quitzeoensis (Bean, 1898). Das Lebendgebärenden Magazin (3/4): 67-71 P. Schubert (1990) : Bericht über eine erfolgreiche Zucht bei Zoogeneticus quitzeoensis. DGLZ-Rundschau (4): 11-13 P. Schubert (1991) : Auslese und gezielte Zucht von Wildformen Lebendgebärender - Ja oder Nein?. DGLZ-Rundschau (1): 21-22 P. Schubert (1991) : Der Goldsaum-Hochlandkärpfling Erfahrungen bei der Haltung und Zucht. Das Aquarium (Juni): 14-15 P. Schubert (1992) : Kannibalismus unter Lebendgebärenden - das Beispiel Zoogeneticus quitzeoensis. DGLZ-Rundschau (2): 38-40 E. Soto-Galera et al (1998) : Fish as indicators of environmental quality in the Río Lerma Basin, México. Aquatic Ecosystem Health and Management (1): 267-276 E. Soto-Galera et al (1999) : Change in fish fauna as indication of aquatic ecosystem condition in Río Grande de Morelia - Lago de Cuitzeo Basin, Mexico. Environmental Management (1): 133-140 A. Stolk (1981) : Weinig-bekende levendbarende. Het Aquarium (10): 273-273 E.C. Taylor (1984) : Hooglandkarpers (vervolg). Poecilia Nieuws (3): 4-7 A.T. Tveteraas (0) : Collecting goodeids in the area near Morelia, Mexico. Viviparous (23): 0- S.A. Webb & R.R. Miler (1998) : Zoogeneticus tequila, a new goodeid fish from the Ameca drainiage of Mexico, and a rediagnosis of the genus. Occasional papers of the museum of zoology University of Michigan (725): 1-23 L. Wischnath (1996) : Hooglandkarpers uit Mexico. Het Aquarium (2): 32-36 cuitzeoensis, Zoogoneticus Meek 1904: 110, Fig. 29 [Field Columbian Mus. Zool. Ser. v. 5; ref. 2958]. Unjustified emendation of (and objective synonym of) Platypoecilus quitzeoensis Bean 1898. Platypoecilus, Goodeidae: Goodeinae. |