MEEK, 1902

Untergattung Neoophorus HUBBS & TURNER, 1937
Zoogoneticus diazi MEEK, 1902
Zoogoneticus miniatus MEEK, 1902
Neoophorus diazi TURNER, 1937
Neoophorus diazi catarinae DE BUEN, 1942
Neoophorus diazi diazi DE BUEN, 1942
Neoophorus catarinae ALVAREZ, 1959
Neoophorus meeki ALVAREZ, 1959
Neoophorus diazi meeki RADDA, 1984
Allotoca catarinae SMITH & MILLER, 1987
Allotoca diazi SMITH & MILLER, 1987
Allotoca meeki SMITH & MILLER, 1987

Deutsche Bezeichnung:
Diaz´ - Kärpfling

Familie:
Goodeidae JORDAN, 1923.

Unterfamilie:
Goodeinae JORDAN, 1923.

Erstbeschreibung:
MEEK, S. E. (1902): A Contribution to the Ichthyology of Mexico.
Field Col. Mus. Publ., 65 (Zool.) 3 (6), pp. 63 - 128.

Herkunft des Artnamens:
diazi = nach dem früheren mexikanischen Präsidenten Porfirio DIAZ benannt.

Typusfundort:
Lago de Patzcuaro, Michoacán, Mexiko.

Meristische Angaben:
Dorsale = 15 - 16 Flossenstrahlen; Caudale = 36 - 38 Flossenstrahlen,
Anale = 12 - 13 Flossenstrahlen; Ventrale = 6 Flossenstrahlen;
Pectorale = 14 Flossenstrahlen.

Die Haltung von Allotoca diazi ist nicht ganz einfach, da - bedingt durch die Aggressivität - pro Paar Becken von mindestens 100 Litern Inhalt benötigt werden; eher noch mehr. Auf genügend Versteckmöglichkeiten in Form von dichtem Pflanzenbewuchs, Steinaufbauten und Wurzelholz ist zu achten.

Das harte Wasser sollte einen ph-Wert von 7 und mehr haben. Die Temperatur sollte zwischen 16 °C und 22 °C liegen. Bei ständiger Haltung mit Wassertemperaturen an der oberen Grenze erweist sich diese Art als anfällig für Fischtuberkulose.

Obwohl sich die Art im natürlichen Habitat vorwiegend von Lebendfutter ernährt, ist Allotoca diazi bei der Aquarienfütterung anspruchslos, d.h. Flocken-, Frost- und Lebendfutter aller Art (selbst Regen- und Mehlwürmer) wird angenommen, wobei auch ein pflanzlicher Anteil nicht fehlen sollte. Daher sollte überbrühter Blattspinat als Ergänzungsfutter gereicht werden. Ebenso sollten Algen im Aquarium vorhanden sein, die ein zusätzliches Futter darstellen.

Die Zucht scheint nicht ganz so einfach zu sein, wie bei anderen Gattungen der Goodeiden. Pro Wurf werden bis zu 50 Jungtiere abgesetzt, deren Größe 11 bis 16 mm betragen kann. Die weitere Aufzucht der Jungtiere bereitet keine Schwierigkeiten.
Da die Alttiere den Jungen nachstellen, sollte das Weibchen zum Werfen in ein isoliertes Becken abgesetzt werden.

Allotoca diazi kommt im natürlichen Biotop in Gesellschaft mit Allotoca dugesii vor. Eine Kreuzung zwischen diesen beiden Arten konnte bis heute noch nicht festgestellt werden. Es sind genetische Barrieren und ein unterschiedliches Balzverhalten, dass eine natürliche Kreuzung unmöglich macht. Beide Arten bewohnen die gleichen Lebensräume in ihren Biotopen.

Sowohl Allotoca diazi als auch Allotoca dugesii kommen an den Fundplätzen, die untersucht wurden, in beschränkter Populationsdichte vor. Von einem zahlreichen Vorkommen kann also auf keinen Fall gesprochen werden.

Auffallend ist, dass Allotoca diazi (genau wie Allotoca dugesii) in den untersuchten natürlichen Biotopen regelmäßig mit anhaftenden Hauttierchen infiziert ist. Diese Parasiten haben die Neigung, sich in den Rücken- und Afterflossen festzusetzen.

Allotoca diazi und Allotoca meeki
(Text von JAN DE MOREE, Niederlande, aus dem Jahr 2001)

Es ist mir bis jetzt nicht gelungen, Unterschiede zu entdecken. Es handelt sich um ziemlich robuste Fische mit einer Länge von ca. 10 cm (nach der Beschreibung sogar noch größer). Größere Tiere haben wir aber weder an den Fundorten noch in den Aquarien gesehen.
Die größten Exemplare haben wir in der Universität von Morelia gesehen; aber dieses gilt auch für andere Arten.

Die Allotoca diazi haben wir bei Rancho El Molino in einem kleinen Bach gefangen und Allotoca meeki im Opopeo-See.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass es sich immer um kleine, gefährdete Biotope handelt. Diese können von heute auf morgen verschwunden sein.

Die Färbung ist grau-braun mit einer großen Anzahl dünner, dunkler Streifen. Bei Seitenlicht ist ein metallischer Glanz zu sehen. Es sind schnelle Fresser.

 

Allotoca diazi 02a
Entnommen: Aqualog Verlag
Titel: Alle Lebendgebärenden,
Foto von: H.J. MAYLAND
Fundort: Lago de Patzcuaro, Michoacán, Mexiko, Wildform, Männchen, 10 cm.

 

Allotoca diazi 01a
Entnommen: Aqualog Verlag
Titel: Alle Lebendgebärenden,
Foto von: E. PÜRZL
Fundort: Lago de Patzcuaro, Michoacán, Mexiko, Wildform, Weibchen, 10 cm.

 

 

Fundorte:

Fundort:
Patzcuaro (in der näheren Umgebung), Michoacán, Mexiko

Beschreibung:
BRIAN KABBES

Datum / Uhrzeit:
07.12.1998, 15:25 Uhr

Lage des Fundortes:
Restteiche entlang der Strasse von Patzcuaro noch Quiroga, ungefähr 500 m von der Gabelung mit der Zufahrtsstrasse zur Schnellstrasse von Uruapan nach Morelia.

Biotopbeschreibung:
Restteiche, ungefähr 20 m lang und 2-3 m breit. Vollkommen zugewachsen mit Wasserpflanzen und Gräsern. Das Wasser ist zwischen 5 und 20 cm tief. Das Wasser ist trübe und hat eine bräunliche Färbung. Durch freilaufendes Vieh ist es zudem stark belastet. Der Bodengrund besteht aus fettem Lehm und abgefallenen Baumblättern. Im Wasser treibt Hausmüll.

Umgebungsbeschreibung:
In der Umgebung stehen einige Wohnhäuser. Der Fundort befindet sich am Rande der Ortschaft Patzcuaro.

Besonderheiten:
Verschiedene Exemplare von untersuchten Fischen hatten Verstümmelungen am Körper und auch Geschwüre waren vorhanden. Vermutlich ist das Wasser in diesem Biotop stark verunreinigt. Das Wasser in diesem Fundort kommt aus der Quelle bei Rancho El Molino.

Lufttemperatur:
20,7 °C

Wassertemperatur:
16,2 °C

Wasserwerte:
PH: 6,6
KH: 3° dH
GH/TH: 7° dH
Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm)
Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm)

 

 

Fundort:
Rancho El Molino, Michoacán, Mexiko

Beschreibung:
BRIAN KABBES

Datum / Uhrzeit:
14.12.1998, 14.25 Uhr

Lage des Fundortes:
Quelle bei der verfallenen Wassermühle Rancho El Molino in dem kleinen Dorf San Rafael de Chapultepec, in der Nähe von Patzcuaro. Der Zugangsweg, dem entlang der verschiedenen Quellen gefolgt werden muss, ist tatsächlich etwa 1 km kürzer. Aber dieses ist die schwieriger Möglichkeit, den Fundort zu finden. Einfacher ist es, von Patzcuaro aus Richtung Quiroga zu fahren. Nach ungefähr 7 km befindet sich in der Nähe des kleinen Dorfes San Rafael de Chapultepec eine Abzweigung nach rechts. Dieser Sandweg führt entlang von landwirtschaftlichen Feldern und wüstem Gelände nach etwa 6,5 km zu der Quelle.

Biotopbeschreibung:
In einem runden Teich entspringt die Quelle, die durch ein verzweigtes System von Bächen letztlich zum Patzcuaro-See führt. Am Fundort in der Nähe der Quelle fließt ein schmaler, flacher kleiner Bach durch Weideland zu der verfallenen Wassermühle. Dieser kleine Bach fließt schlängelnd auf den Sandweg zu, der durch die Weide führt. Die Wassertiefe beträgt 10-20 cm, das Wasser ist klar. Der Bodengrund besteht aus Schlamm und Steinen. An einigen Stellen gibt es schnelle Strömungen. Es sind verschiedene Wasserpflanzen vorhanden, wobei Wasserhyazinthen im Laufe der Zeit das ganze Biotop überwuchern werden. Der Schaden, der hieraus folgen kann, ist die große Belastung der (Fisch-) Fauna. Möglicherweise wird die Belastung sogar zu hoch werden.

Umgebungsbeschreibung:
Diese Quelle entspringt in dem lang gestrecken kleinen Dorf San Rafael de Chapultepec. Vereinzelt gibt es Häuser. In der Nähe des Brunnens befindet sich ein Waschplatz, wo die ansässigen Frauen große Mengen Wäsche verarbeiten, mit einer enorm großen Menge Waschmittel. Die Wassermühle, die schon lange nicht mehr genutzt wird, liegt ungefähr 100 Meter tiefer im Tal. Die Umgebung ist hügelig und liegt oberhalb des Tales, in dem Patzcuaro liegt.

Besonderheiten:
Dieses empfindliche Biotop steht stark unter Druck durch die übermäßige Belastung des Wassers. Mehrere untersuchte Fische waren mit Parasiten infiziert.

Lufttemperatur:
24,1 °C

Wassertemperatur:
18,1 °C

Wasserwerte:
PH: 6,8
KH: 2° dH
GH/TH: 6° dH
Nitratgehalt: 4 mg/l (ppm)
Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm)

 

 

Fundorte:
San Marcos

Beschreibung:
BRIAN KABBES

Datum / Uhrzeit:
20.12.1998, 15.00 Uhr

Lage des Fundortes:
Bach, östlich von San Marcos gelegen. Dieser Fundort liegt 5,5 km westlich von Etzatlan.

Biotopbeschreibung:
Dieser schmale Bach fliesst nicht sehr schnell. Das Bachbett ist 2-3 m breit und 30-60 cm tief. Das Wasser ist leicht gelb-braun gefärbt und bis auf den Bodengrund durchsichtig. Entlang des Ufers wachsen verschiedene Sumpfpflanzen. Wasserhyazinthen kommen als Schwimmpflanzen vor. Der Bach fliesst unter dem Weg durch.

Umgebungsbeschreibung:
In der Umgebung befinden sich einige landwirtschaftliche Bauwerke. In der unmittelbaren Umgebung gibt es keine Bebauung. Das Tal, in dem sich dieses Biotop befindet, war ein Teil des Magdalena-Beckens.

Besonderheiten:
Das Wasser ist vermutlich stark verunreinigt.

Lufttemperatur:
30,5 °C

Wassertemperatur:
17,9 °C

Wasserwerte:
PH: 7,4
KH: 10° dH
GH/TH: 14° dH
Nitratgehalt: 50 mg/l (ppm)
Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm)

 

San Marcos Teich 01a
Allotoca diazi
Fundort: San Marcos, Jalisco, Mexiko

 

 

 

Fundort:
Patzcuaro (in der näheren Umgebung), Michoacán, Mexiko

Beschreibung:
BRIAN KABBES

Datum / Uhrzeit:
15.12.1999, 10:50Uhr

Lage des Fundortes:
Resttümpel entlang des Weges von Patzcuaro nach Quiroga, etwa 500 Meter nach dem Abzweig des Zufahrtsweges, in der Nähe der Schnellstraße von Uruapan nach Morelia.

Biotopbeschreibung:
Resttümpel, ungefähr 20 Meter lang und 2-3 Meter breit. Völlig zugewachsen mit Wasserpflanzen und Gräsern. Das Wasser ist zwischen 5 und 60 cm tief. Das Wasser ist trüb, hat eine braune Färbung und weist eine hohe Zerstörung (und Belastung) durch durchlaufendes Vieh auf. Der Grund besteht aus fetter Kleie und abgefallenen Baumblättern. Im Wasser treibt Hausmüll.

Umgebungsbeschreibung:
In der Umgebung stehen etliche Wohnhäuser. Der Fundort befindet sich am Rande der Bebauung von Patzcuaro.

Besonderheiten:
Das Wasser in diesem Biotop entstammt dem Brunnen bei Rancho El Molino. Dieses Biotop sieht im Vergleich zu 1998 besser aus (keine verkrüppelten oder kranken Tiere, weniger Müll im Wasser). Auch von einer größeren Austrocknung dieses Biotops im Vergleich zum vorigen Jahr kann keine Rede sein.

Lufttemperatur:
18,9 °C

Wassertemperatur:
10,2 °C

Wasserwerte:
PH: 6,5
KH: 4,5° dH
GH/TH: 4° dH
Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm)
Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm)

 

 

 

Fundort:
Rancho El Molino, Michoacán, Mexiko

Beschreibung:
BRIAN KABBES

Datum / Uhrzeit:
15.12.1999, 14:00Uhr

Lage des Fundortes:
Quelle bei der gleichnamigen (verfallenen) Wassermühle in dem Dorf San Rafael de Chapultepec, in der Nähe von Patzcuaro.

Einfacher ist es, von Patzcuaro aus Richtung Quirogo zu fahren. Nach ungefähr 7 Kilometer kommt ein Abzweig nach rechts zum Dorf San Rafael de Chapultepec. Dieser Sandweg führt entlang der Felder und Wüstenfläche in die Nähe des Brunnens, in 6,5 Kilometer. Von der anderen Seite ist es - wie geschildert - auch möglich, aber schwieriger zu finden.

Biotopbeschreibung:
In einem runden Teich entspringt eine Quelle, der durch ein verzweigtes System von Bächen schließlich zum Patzcuaro-See führt. An dem Fundort in der Nähe des Brunnens fließt ein kleiner, flacher und schmaler Bach durch ein Weideland in der Nähe der verfallenen Wassermühle. Die Wassertiefe beträgt 10 - 20 cm, das Wasser ist hell. Der Bodengrund besteht aus Schlamm und Steinen. Vereinzelt gibt es schnelle Strömungen. Verschiedene Wasserpflanzen sind vorhanden, wobei Wasserhyazinthen das ganze Biotop überwuchern können. Die Folge davon kann eine große Belastung für die (Fisch-) Fauna sein; möglicherweise eine zu hohe Belastung.

Umgebungsbeschreibung:
Diese Quelle entspringt in dem lang gesteckten Dorf San Rafael de Chapultepec. Vereinzelt gibt es Häuser. In der Nähe des Brunnens befindet sich ein Waschplatz, wo die ansässigen Frauen große Mengen Wäsche verarbeiten, mit einer enorm großen Menge Waschmittel. Die Wassermühle, die schon lange nicht mehr genutzt wird, liegt ungefähr 100 Meter tiefer im Tal. Die Umgebung ist hügelig .

Besonderheiten:
Im Vergleich zu 1998 ist der Wasserstand deutlich niedriger. Der Eindruck von dem gesamten Biotop gibt noch keinen Anlass zur Sorge. Dieses empfindliche Biotop steht stark unter Druck durch die übermäßige Belastung des Wassers. Bei den Fischen (besonders bei Allotoca diazi) wurde eine teilweise Infizierung mit Parasiten beobachtet.

Lufttemperatur:
23,6 °C

Wassertemperatur:
18,0 °C

Wasserwerte:
PH: 7,2
KH: 4,5° dH
GH/TH: 5° dH
Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm)
Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm)

 

Rancho El Molino 01a
Allotoca diazi
Fundort: Rancho El Molino, Michoacán, Mexiko

 

 

Rancho El Molino 02a
Allotoca diazi
Fundort: Rancho El Molino, Michoacán, Mexiko

 

 

 

Fundort:
Cotija (in der näheren Umgebung), Michoacán, Mexiko

Beschreibung:
BRIAN KABBES

Datum / Uhrzeit:
17.12.1999, 15.35 Uhr

Lage des Fundortes:
Betonierter Abwasserkanal in Richtung des Stausees Presa San Juanico, ungefähr 10 km östlich von Cotija de la Patz. An der Straße von Cotija nach Jiquilpan.

Biotopbeschreibung:
Betonierter Abwasserkanal, etwa 180 cm breit. An verschiedenen Stellen auch breiter. Die Wassertiefe beträgt ungefähr 40 cm. Das Wasser ist fast ganz mit Wasserhyazinthen zugewachsen. Entlang des Ufers steht vertrocknetes Zuckerrohr. Das Wasser ist sehr trüb und hat eine braune Färbung. Die Sichttiefe beträgt maximal 5 cm. Das Wasser zeigt keine Strömung und macht einen verschmutzten Eindruck.

Umgebungsbeschreibung:
Entlang des Ufers befinden sich zahlreiche Zuckerrohrfelder. In unmittelbarer Nähe des Fundortes steht ein leerstehendes, verfallenes Wohnhaus. Die Landschaft ist flach, in der Ferne ragen Vulkane auf.

Besonderheiten:
In der Umgebung wird Zuckerrohr angebaut, was in einem trockenen Jahr wie 1999 nur möglich ist, wenn große Mengen des natürlichen Oberflächenwassers zur Bewässerung genutzt werden. Es ist schwierig vorherzusagen, wie lange dieses natürliche Biotop noch fortbesteht. Aber es ist zu befürchten, daß es in naher Zukunft verschwindet.

Lufttemperatur:
27,4 °C

Wassertemperatur:
14,6 °C

Wasserwerte:
PH: 7,2
KH: 10° dH
GH/TH: 7° dH
Nitratgehalt: 0 mg/l (ppm)
Nitritgehalt: 0 mg/l (ppm)

 

 

Die Literatur wurde zusammengestellt von:
61 Literaturbuch09

59 Kees de Jong Mex 200210

 

Allotoca diazi (Meek, 1902)

J.  Alvarez (1959) : Contribucion al conocimiento del genero Neoophorus. Ciencia  (19): 13-22

F. De Buen (1942) : Una nueva subespecie del Neoophorus diazi (Meek). Anales del Instituto de Biologica, Universidad National  (1): 342-349

B. Kabbes (1999) : Vangreis van Brian en Simone Kabbes, Mexico 1998 Conclusies en bevindingen Familie Goodeidae. Poecilia Nieuws  (2): 22-35

S.E.  Meek (1902) : A contribution to the ichthyology of Mexico. Field Columbian Museum - Zoology  (6): 63-1128

S.E.  Meek (1904) : The fresh water fishes of Mexico north of the Isthmus of Tehuantepec. Field Columbian Museum - Zoology  (5): 1-252

E. Meinema (1989) : Skiffia bilineata Bean, 1887. Poecilia Nieuws  (3): 45-48

J. de Moree (2001) : De Allotoca's. Poecilia Nieuws  (1): 9-12

A.C.  Radda (1986) : De Goodeidae van Mexico; deel II. TI'H  (44): 11-14

E. Soto-Galera et al (1998) : Fish as indicators of environmental quality in the Río Lerma Basin, México. Aquatic Ecosystem Health and Management  (1): 267-276

E. Soto-Galera et al (1999) : Change in fish fauna as indication of aquatic ecosystem condition in Río Grande de Morelia - Lago de Cuitzeo Basin, Mexico. Environmental Management  (1): 133-140

Allotoca diazi