528-Tetra

Einleitungsseite

Deutschland
Goodeiden allgemein
Tapatia occidentalis

Allodontichthys
      hubbsi
      polylepis
     tamazulae
      zonistius
Alloophorus
      robustus
Allotoca
      Aquiles Serdan
      catarinae
      diazi
      dugesii
      goslinei
      maculata
      meeki
      regalis
      zacapuensis
Ameca
      splendens
Ataeniobius
     toweri
Chapalichthys
      encaustus
      pardalis
      peraticus
      La Mintzita
Characodon
      audax
      Los Berros
      Abraham Gonzales
      Amado Nervo
      Los Pinos
      Guadalupe-Aguilera
      27-de-Noviembre
      garmani
     lateralis
     Ojo de Agua de S.J.
     Nombre de Dios 
Girardinichthys
      ireneae
      multiradiatus
      turneri
      viviparus
Goodea
      atripinnis
Ilyodon
      amecae
      furcidens
      spec. comala
      cortesae
     whitei-lennoni
     xantusi
Skiffia
      bilineata
      francesae
      lermae
      multipunctata
      spec. Zacapu
Xenoophorus
      captivus
      spec. Illescas
Xenotaenia
      resolanae
Xenotoca
      eiseni
      melanosoma
      spec. San Marcos
      variata
Zoogoneticus
      purhepechus
      quitzeoensis
      tequila

Aqualog
links
Reisebericht 1 UWE DOST
Reisebericht 2 UWE DOST
(UWE DOST)
Universitaet Morelia
Wasserwerte

Guenter Ellenberg

© Alle Rechte vorbehalten.
 2000 - 2011
Guenter Ellenberg

 

Allodontichthys

HUBBS & TURNER, 1939

Zur Gattung Allodontichthys gehören 4 Arten, die bis heute schlecht definiert sind. Es besteht zudem eine sehr nahe Verwandtschaft zur Gattung Ilyodon. Auch die Gattung Xenotaenia gehört zum engeren Verwandtschaftskreis von Allodontichthys. Als Typus zur Gattungsaufstellung lag damals die Art Allodontichthys zonistius vor, die aber bis dahin noch der Gattung Zoogoneticus angehörte.

Die Namensgebung Allodontichthys stammt aus dem Griechischen und bedeutet in etwa: ”ein Fisch mit verschiedenen Zähnen”.

Es handelt sich hier um Tiere mit einer Lebensweise am Bodengrund felsiger bis steiniger und schnell fliessender Bäche im Hochland der westlichen Abhänge der Sierra Madre Occidental in den Staaten Colima und Jalisco. Durch Reduktion der Schwimmblasen und den typischen Körperbau von Bodenfischen haben sie sich an dieses Biotop bestens angepasst. Die Tiere vertragen - mit Ausnahme von Allodontichthys tamazulae - auf die Dauer keine Temperaturen über 22 °C.

Die Männchen leben streng territorial. Da sich die Tiere bei Rangkämpfen unter Umständen gegenseitig umbringen können, ist eine paarweise Haltung in geräumigen Aquarien unbedingt erforderlich. Es müssen ausreichend Versteckmöglichkeiten in Form von Pflanzenbewuchs, Steinaufbauten und Wurzelholz vorhanden sein. Die Zucht ist wegen der vorhandenen Aggression nicht einfach und auch platzaufwendig. Die Ernährung der Fische ist demgegenüber unproblematisch.